ESZ Frischwasserstation 64l/min mit Zirkupumpe

Art.Nr.:
FRIWA ESZ 64l mit Zirku
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Hersteller:
Energie-Sparzentrum-NRW
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ESZ Frischwasserstation 35l/min mit Zirkupumpe

Zapfleistung bei 50°C Heizungswasser und 46°C Warm-/Brauchwasser = 36l/min, geeignet für bis zu 3 Familien.
Bestens geeignet für Wärmepumpen, wir verbauen eine Tauscherfläche von 2,39 m².


Die Plattenanzahl sagt nichts über die Tauscherfläche aus und ist somit eine überflüssige Angabe.

Haben wir selbst in mehreren bis zu 3 Familienhäusern installiert und sie laufen seit Jahren erfolgreich. Produkt kann auch in Funktion in unserem Energie-Sparzentrum-NRW in Dortmund besichtigt werden.

Mitbewerber haben ca. 1 m² Tauscherfläche und rechnen dann mit bis zu 70 Grad Heizungswasser um eine ausreichende Zapfleistung dazustellen. Solche Temperaturen sind tödlich für Wärmepumpen und nicht zu erreichen. Darüber hinaus kommt es zu großen Verkalkungen ab 55 Grad. In Köln mit einem deutschen Härtegrad von 28 werden bei solchen Temperaturen alle 2 Jahren die Wärmetauscher ausgetauscht.

Unsere hat bei diesen Vorgaben 70/46 eine Zapfleistung von 64 l/ min!

Eckdaten:
- Pattenwärmetauscher von der Fa. Swep 2,39 m², vollständig in einer Dämmung eingepackt, keine lose Dämmschale als          Sichtatrappe. Nun auch mit dichter Dämmschale von der Fa. Swep.
- Wilo Stratos Para 25/7 Pumpe der Klasse A
- Bedienerfreundliche Steuerung der Fa. Technische Alternative. Gradgenaue Einstellung der Zapftemperatur. Einstellung von Zeitfenstern für die Zirkupumpe.

-Zirkupumpe Fa. Wilo der Klasse A

Erforderlich ist ein min. 800l Heizungspufferspeicher mit einer Haltetemperatur von 50°C aus dem nur die FRIWA versorgt wird.
Immer für die Versorgung der Heizung (Fußbodenheizung oder Plattenheizkörper) sofern ein Pufferspeicher gewünscht wird einen separaten installieren.
Es ist völlig unwirtschaftlich z.B. bei einer Fußbodenheizung mit Vorlauftemperaturen von max. 35°C die teuer produzierte Energie von 50°C über die Wärmepumpe  zu nehmen und dies herunter zu mischen.
Die Frischwasserstation (FRIWA) produziert nur so viel Warmwasser wie gezapft wird. Die Zapftemperatur wird in der Steuerung eingestellt, diese Temperatur wird auch im Wärmetauscher für eine schnelle Zapfung ständig gehalten.  Sofern die 3 l Warmwasser- volumenbeschränkung bis zur entferntesten Zapfstelle nachweislich unterschritten wird, ist dies laut DVGW W 551 eine Kleinanlage. Die FRIWA sollte zentral z.B. im OG, im Heizkreisverteiler, Tiefe 17,5 cm,  installiert werden. Die Zirkulationsleitung kann somit entfallen und ganz entscheidend, der Einbau der Probeentnahmestellen und die jährliche Legionellenprüfung bei Großanlagen: = < 400 l Warmwasserspeicher oder mehr als 3 l Warmwasservolumen in der Leitung,  in Höhe von ca. 250 € entfällt. Rohrdimensonierung: Belastungswert 16 LU ca. 2 Wohnungen, 9,5 m DN 20 ( Innendurchmesser) = 2,98 l , DN 14, 10 m = 1,5 l.

Weitere Vorteile der Frischwasserstation:
Die Zapftemperatur wird z.B. auf 46°C eingestellt. Damit entfällt auch die Pflichttemperatur bei Großanlage, größer 3 l, von 60°C und bei der Zirkuleitung von 55°C. Abgesehen davon, dass dies in der Realität nur schwer zu erreichen ist, führt diese erhöhte Pflicht-Wassertemperatur zu erheblichen Verkalkungsproblemen, zu Verbrühungen, ggf. zur nicht zulässigen Erwärmung der Kaltwasserleitung und darüber hinaus ist es eine enorme Energieverschwendung nicht nur beim Betrieb mit Wärmepumpen.


Ihr Energie-Sparzentrum-NRW aus Dortmund